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"Bewegung ist noch kein Tanz" Die Abhängigkeit von Tanz und Musik ist allseits bekannt. Ebenso gilt, dass der Tanz ganz allein für sich stehen kann und auch soll. Trotzdem beobachte ich immer wieder, wie sich der Tanz der Musik unterordnet. Denn während die Musik schon immer ein unabhängiges Wesen zu sein scheint, begibt sich der Tanz in eine fast schon devote Position. Heute habe ich auf Instagram durch den Algorithmus (der selbstverständlich sehr tanzlastig ist) wieder eine
„Ambivalenz" Mit fünfzehn Jahren habe ich das Tanzen für mich entdeckt. Das „freie Tanzen". Losgelöst von Sportlichkeit, Ambitionen und dem Drang nach Perfektion. Eine körperliche Erfüllung und eine ganz eigene Art und Form des Ausdrucks begannen sich zu manifestieren. Eine Art Lebenselixier. Spätestens nachdem ich im Alter von achtzehn Jahren (noch während meines Abiturs) die Organisation der ersten Bewegungswerkstatt in meiner Heimatstadt – ein intensives Workshopwochenend
„Vergänglichkeit" Momentan bin ich, bzw. sind wir in unserem neuen Heim sehr gut angekommen. Wir fühlen uns wohl und so langsam weiß man, wo man seine Sachen wiederfindet, es stellen sich gewisse Routinen ein wie und wann man frühstückt, wo man am liebsten sitzt, wenn man liest oder mal einen Film schaut, sich zum kleinen Nickerchen zurückziehen möchte oder einfach hinaus in die Natur will. Zum kreativ werden fehlt mir noch etwas der Raum. Und die Muße. Aber alles steht in de