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„Ambivalenz" Mit fünfzehn Jahren habe ich das Tanzen für mich entdeckt. Das „freie Tanzen". Losgelöst von Sportlichkeit, Ambitionen und dem Drang nach Perfektion. Eine körperliche Erfüllung und eine ganz eigene Art und Form des Ausdrucks begannen sich zu manifestieren. Eine Art Lebenselixier. Spätestens nachdem ich im Alter von achtzehn Jahren (noch während meines Abiturs) die Organisation der ersten Bewegungswerkstatt in meiner Heimatstadt – ein intensives Workshopwochenend
„Vergänglichkeit" Momentan bin ich, bzw. sind wir in unserem neuen Heim sehr gut angekommen. Wir fühlen uns wohl und so langsam weiß man, wo man seine Sachen wiederfindet, es stellen sich gewisse Routinen ein wie und wann man frühstückt, wo man am liebsten sitzt, wenn man liest oder mal einen Film schaut, sich zum kleinen Nickerchen zurückziehen möchte oder einfach hinaus in die Natur will. Zum kreativ werden fehlt mir noch etwas der Raum. Und die Muße. Aber alles steht in de
„ Die Sache mit der Entropie“ Manchmal kommt das Leben mit dem Hammer daher und hinterlässt ein Loch, das man weder verstehen noch in irgendeiner Weise nachvollziehen kann. Ein Vakuum entsteht, in dem man Zeit und Raum nicht definieren kann, in dem alles Alltägliche zurückgedrängt wird. Als ob man in einem Schnellzug sitzt, die Landschaft an einem vorbeirast, man nur schemenhaft wahrnimmt, was da draußen existiert und sich nur in seinem eigenen Gedankenfluss befindet. Wobei F