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INTERVIEW (mit mir selbst, weil niemand sonst fragt) Frage: Empfinden Sie sich als schreibender Tänzer oder als tanzender Schreiber? Antwort: Ja. Frage: Das ist keine Antwort. Antwort: Doch. Beides. Vor allem aber: kreativ und ungern in Schubladen. Frage: Sie haben einen Roman geschrieben. Antwort: Stimmt. tanzen fallen fliegen . Frage: Klingt nach Anleitung für gescheiterte Pirouetten. Antwort: Könnte man so sehen. Ist aber eine Liebeserklärung an
„ruhen, ruht, ausgeruht" In den letzten Tagen habe ich mir immer wieder Gedanken gemacht, was ich im neuen Newsletter als Thema aufgreifen soll. Worüber habe ich mich aufgeregt, was hat mich angeregt, worüber lässt sich sinnieren? Was könnte die Leserschaft inspirieren, womit könnte ich sie auf eine Reise in meine Welt mitnehmen? Bisher haben sich Themen meist spontan ergeben, sind mir einfach zugesprungen, haben mich belagert, mich so beschäftigt, dass es mir leichtfiel, ein
"Bewegung ist noch kein Tanz" Die Abhängigkeit von Tanz und Musik ist allseits bekannt. Ebenso gilt, dass der Tanz ganz allein für sich stehen kann und auch soll. Trotzdem beobachte ich immer wieder, wie sich der Tanz der Musik unterordnet. Denn während die Musik schon immer ein unabhängiges Wesen zu sein scheint, begibt sich der Tanz in eine fast schon devote Position. Heute habe ich auf Instagram durch den Algorithmus (der selbstverständlich sehr tanzlastig ist) wieder eine