AKTUELLES / NEWS:

 

Der neue Video-Trailer ist da:

JOCHEN HECKMANN /

choreografische Arbeiten 2002/2008-2011

 

NEU!...

und viele neue VideoTrailers übere weitere einzelne Werke!

s. Galerie Fotos/Videos

Viel Spass dabei!

 

 

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Meisterklasse

25. KUNSTSOMMER IRSEE

04.-12. August 2012

Zeitgenössischer Tanz

mit Jochen & Adriana

ACHTUNG!

Anmeldeschluß: 12.Mai 2012!

s. Termine / Workshops

 

 


 

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Kritiken

 

 

STURM oder die Befreiung der Leidenschaft 

Tiroler Landestheater 2010

„...Kontrolliert wird das Geschehen von einem Vertreter, den Heckmann als Kunstfigur neu ins Spiel bringt. Verkörpert wird er von Ballettchef Enrique Gasa Valga, der ihn als eine Mischung aus Gott und Mephisto anlegt. Dieser Vertreter führt die Geschicke aller handelnden Personen und dient Prospero als Reibebaum. Die Tänzer eroberten das Publikum bei der Premiere am Samstag im Großen Haus jedenfalls im Sturm...“

Tiroler Tageszeitung / März 2010

„...Heckmann haben in seinem Stück, gegliedert in 18 Szenen, andere Aspekte interessiert. Er stellt anhand des Protagonisten Prospero gesellschaftlich relevante Fragen: Was macht einen gerechten Herrscher aus? Und: Wie funktioniert Macht? Der Choreograph hinterfragt die Figur des Prospero, er stellt ihn als einen mit sich selbst und einer höheren Instanz Hadernden dar...“

Neue Express / März 2010

 

 

DIE WOHNSINNIGEN 

TheaterInKempten 2009

„...Heckmann gelingt es selbst die verzweifeltsten Situationen in wunderbare ästhetische Bilder zu bannen. Jedes Bild ist von den herausragenden Tänzerpersönlichkeiten sehr differenziert umgesetzt: mal sinnlich oder filigran zerbrechlich, mal kindlich puristisch und witzig, mal sportlich und kraftstrotzend (...)

Der Wahnsinn unseres «Wohn-Seins» ist geprägt von Anonymität, Einsamkeit und Distanz, dafür zugemüllt mit überflüssigen Dingen. Deshalb legt Heckmann Wert auf wenige Details und sparsame genau komponierte Bilder...“ 

Augsburger Allgemeine Zeitung / Februar 2009

 

 

SOMMERNACHTSTRAUM  

Tanz Luzerner Theater 2010

„...Überhaupt ist das die grosse Stärke der Inszenierung von Jochen Heckmann: die tänzerischen, schauspielerischen, musikalischen und visuellen Momente sind so fein ineinander verwoben, dass sie sich nicht konkurrenzieren sondern einander ergänzen. Und so können sie ihre Wirkung erst richtig entfalten (...) Ganz besonders stark sind die Szenen in der zauberhaften Waldwelt. Dort stimmt alles: die dunkeln, wild ausdrucksvollen Waldwesen kontrastieren wunderbar mit dem Elfenchor, der verlangsamt ruhig und mit hellem Gesang über die Bühne wandelt...“

DRS1, Kultur / Oktober 2010

„...Die Handwerker sind von einer Herzenswärme, die selbst diesen Wald erstrahlen lässt. Für sie hat der Choreograf die spannendste Bewegungssprache gefunden: eine groteske Mischung aus Modern Dance, Slapstick und Mime...“

„...So sollte Tanz am Stadttheater sein: choreografische Arbeit, die nicht nur Höchstleistungen den Tänzerkörpern zu entlocken vermag, sondern mit den Möglichkeiten des Dreispartenbetriebs spielt; eine Produktion, welche die verschiedenen Sinne anspricht

Neue Zürcher Zeitung / Oktober 2010

 

 

 

MATCH POINT

 TheaterInKempten 2010

„...Für all diese sportlich-menschlichen Regungen, die bisweilen wie Kleinkinderspiele wirken, hat Jochen Heckmann sich eine flüssige, schlüssige Choreografie mit viel Humor, Ironie und Athletik einfallen lassen (...) Wunderbar beschleunigen und verdichten die Tänzer ihre Bewegungen, raffiniert werden Sequenzen gespiegelt und variiert...“

Allgäuer Allgemeine / Oktober 2010

„...hat Heckmann in seiner vierten Choreographie für das TIK ein ausgefeiltes Spiel des Lebens inszeniert und choreographiert (...) still und leise in den vom Sportsgeist beseelten Ring des Lebens schlich, waren es schnelle, zeitweise schon athletische Sequenzen, die das Publikum im ausverkauften TheaterOben zweimal 45 Minuten lang in Atem hielt...“

Kreisbote Kempten / Oktober 2010

 


DER NUSSKNACKER

 Theater Nordhausen 2011

„...Der düstere Drosselmeyer im Kontrast zum kindlich-eifrigen Nussknacker, das ist sehr nahe bei E.T.A. Hoffmann; hier liefert Heckmann ein schönes Beispiel dafür, wie sich ein Regisseur den Originaltext und dessen Stimmung anverwandeln kann, gerade indem er ihn fantasievoll umspielt...“

Thüringer Nachrichten / Oktober 2011

„...Heckmann, auch das ist sympathisch, liefert keine Auflösung, er zieht keine Linie zwischen Traum und Realität. Er lässt den Kinder-Fantasien ihren Lauf: Maries Bruder Fritz trumpft als Superman auf...“ 

NNZ-online / Oktober 2011

„... Heckmann, der auch die schlichte wie dem Geschehen angemessene Bühne gestaltet und in Kostümbildnerin Adriana Mortelliti eine tolle Partnerin hat, zeichnet seine Charaktere mit viel Liebe zum Detail. Vor allem im zweiten Akt findet er wunderbare Bilder...“

OTZ / Januar 2012

 

 

 

DIE TRAUMSCHLÄFER

ballettKIEL* 2008

„Ein mit Kindern voll besetzter Theatersaal, in dem in knapp 80 Minuten keine Unruhe aufkommt, weil alle gebannt einer Ballettaufführung zusehen – so etwas erlebt man nicht oft. (...)

Mit seiner poetischen, lustigen und spannenden Geschichte über das Einschlafen und über gute und böse Träume traf Heckmann offenbar den Nerv der jungen Zuschauer. (...)

Vielsagend ist die Körpersprache der Tänzer, leicht erzählt sich die anfängliche Ablehnung der Kinder und die herzliche Zuneigung Martas, die mit lustigen Fingerspielen das Vertrauen ihrer Zöglinge gewinnt. Traum und Wirklichkeit verschwimmen, als alle gemeinsam im Schlaf die tollsten Geschichten erleben...“

Kieler Nachrichten / Mai 2008

 

 

 

TWO‘S A COUPLE, THREE‘s A CROWD 

TheaterInKempten 2011

„...Heckmanns (...) Tanzsprache – seine sehr gestische Choreografie, seine fesselnden Bilder, sein fast kindliches Sprechen mit den Händen und Fingern – zeugt gerade in dieser Produktion von der Suche nach großer Wahrhaftigkeit in den tänzerischen Ausdrucksmöglichkeiten. (...) Raum, Körper, Musik verschmelzen zu einem aufrichtigen, berührenden und intensiven Abend mit viel Applaus für drei beachtliche Tänzer im ausverkauften Theater-Oben...“

Allgäuer Allgemeine / Oktober 2011

„...[Sie] führten ihr Publikum im TIK mit nuancierter und doch eindringlicher Wucht durch Gefühlshöhen und -tiefen. Drei unterschiedliche Beziehungskonstellationen. Drei Versuche das verträgliche Maß von Nähe und Distanz zu finden. Drei Variationen im Umgang mit dem „Störenfried“...“

Kreisbote Kempten / Oktober 2011

„... Auf- und Abklingen von gegenseitigem Begehren wird mit Selbstzweifeln konfrontiert, die Heckmann in raffiniert-verstörende Tanzinterruptionen von Beginn an in das Beziehungsthema einstreut...“

Stadtmagazin / November 2011

 

 

 

 

ARMIDA (Oper / Regie: Christof Loy)

Salzburger Festspiele 2007

„...Auch die actionreiche, wenn Annette Dasch sich von einer schiefen Bühnen-Ebene stürzt sogar nicht weit von Stunts entfernte, Choreografie von Jochen Heckmann half prompt gegen den Opernschlaf. Sportive Christen- und Moslem-Heere stürmten die Felsenreitschule, und auch die Solisten schreckten vor derbem Nahkampf nicht zurück...“

Salzburger Nachrichten Juli 2007

The movement of the principals was well managed, as was Jochen Heckmann's choreography of the athletic Bewegungschor, who gave a very strong sense of the military world impinging upon the psychological. Good use was made of the wonderful space of the Felsenreitschule, which really drew the audience into the drama, whilst at the same time preserving a necessary distance.

Boulezian Blogspot / August 2007