AKTUELLES / NEWS:

NEU!!

seit 2013/14

 

HÖHERE FACHSCHULE

für

ZEITGENÖSSISCHEN UND URBANEN

BÜHNENTANZ 

 

HF ZUB

 

in Zürich

im TANZWERK 101

 

Künstlerische Leitung:

JOCHEN HECKMANN

 

WIR SIND AM

22. August 2017 

ERFOLGREICH IN DAS

NEUE WINTERSEMESTER 2017/18

GESTARTET!

 

AUDITIONS für neues Schuljahr 2018-21

 

SA, 10. März 2018

 

SA, 12. Mai 2018

 

SA, 09. Juni 2018

 

Anmeldung auf:

http://www.hf-buehnentanz.ch/de/node/add/anmeldung

 

 

weitere Infos auf:

www.hf-buehnentanz.ch

 

 

***

 

VIDEOS

JOCHEN HECKMANN /

choreografische Arbeiten 2002/2008-2011

VideoTrailers übere weitere einzelne Werke!

s. Galerie Fotos/Videos

Viel Spass dabei!

 

 

*** AKTUELL! ***

  

Die Studierenden der

HF Bühnentanz präsentieren sich:

 

"THE WILD ONES -

 Special Edition NO.3"

 

1., 2. & 3. Jahr 

in Choreografien von

Paula Lansley, Corneliu Ganea, Heike Hennig, Muriel Molllet & Macro Volta

Jochen Heckmann

 

am

FR, 01.12.2016 (20:00)

SA, 02.12.2016 (20:00)

Theater der Künste  / Bühne A / CH-Zürich

 

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ab 21.März 2018 wieder regelmässig

MITTWOCH

von 18:30 - 20:00

Open Class 

CONTEMPORARY DANCE

mit Jochen

 

im TANZWERK101 / Zürich

www.tanzwerk101.ch

 

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Die Studierenden des 3. Jahres 2015-18 der

HF Bühnentanz präsentieren ihre Diplomarbeiten:

 

"YOUNG, WILD and FREE"

 

2. & 3. Jahr HF ZUB

Das Abschlussjahr der Höheren Fachschule für Zeitgenössischen und Urbanen Bühnentanz präsentiert live Ausschnitte, Skizzen und Momentaufnahmen ihrer Diplomarbeiten.

am

FR, 27.April .2018 (20:00)

SA, 28.April.2018 (19:00)

Kulturmarkt  / CH-Zürich

 

Infos:

 www.hf-buehnentanz.ch

 

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! MEISTERKLASSEN

31. KUNSTSOMMER IRSEE 2018

mit Adriana Mortelliti

& Jochen Heckmann

Thema: "Rhythm Is It!"

 

vom

28.Juli - 05. August 2018

weitere Infos unter:

 

Anmeldefrist: 31. Mai 2018

www.kunstsommer.info

 

 

Abschlussaufführungen

und Vernissage

des

Kunstsommers Irsee 2017

 

KUNSTNACHT 

in Irsee 2018

 

SA, 04. August 2018

Start: 17:00

 

www.kunstsommer.info

 

  

 

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Show Trailer

TheaterInKempten 

2015/16

 

"GSCHEIT(er) G'SCHEITERT /


better fa(i)lling"

 

 

Ch: J.Heckmann

Tanz:

A.Lambrichts, N. Sieber, M. Zollet, N. Lopez, S. Delvaux, J. Simon, M.Guenin

 

https://www.youtube.com/watch?v=qC_c7XUvhuU

 

 

 

 

 

 

 

Kritik Kriti Krit Kri Kr K

 

Kaum bin ich aufgestanden, musste ich auch schon nachschauen: die geprinteten Kritiken für den NUSSKNACKER in Rudolstadt. 

Zwei gibt es davon und beide sind ausgesprochen positiv. Nicht nur das, sie kommentieren recht anschaulich, streuen ein paar interessante Ansichten hinein und erwähnen zumindest im Großen die wichtigsten Beteiligten.

 

Wie oft lese ich Tanzkritiken und denke mir: hat diese Person, dieser Redakteur überhaupt eine Ahnung von diesem Genre? Wissen die Schreiberlinge überhaupt, was das Choreografieren in der heutigen Zeit bedeutet? Besonders an einem Theater, das zum größten Teil ein Abonnement-Publikum bedient? Wenn gar ein Klassiker oder ein abendfüllendes Werk zur Uraufführung (mit der Betonung auf „Ur-“) steht? Wie könnten wir uns auch anmaßen die traditionellen Ballette in Originalbesetzung zu zeigen, wenn dafür das 3-4-fache an Personal benötigt wird, das Budget horrend hoch sein müsste und all dies somit eine Utopie darstellt. Aber das juckt die wenigsten, schon gar nicht die konservativen Theaterbesucher oder Möchtegern-Kritiker, die sich dann auf Mats Ek und dergleichen verweisen, die alles so toll und originär gestaltet haben, dass sowieso niemand an sie heranreichen würde. Und selbst wenn, zugeben würde man es nie, dann lieber an irgendwelchen Pipifatzdingen herumnörgeln und Details bemäkeln und so Dineg äußern, wie  der Choreograf hätte sich nicht wirklich mit der Materie auseinandergesetzt... blablabla (jetzt bin ich gemein und widerwärtig...)

Dennoch versuchen wir es mit den Neu"-Interpretationen. Immer wieder. Manche kommen ganz gut, manche gehen fürchterlich in die Hose. Aber das ist so in der Kunst. Man kann nur sagen: Wir lernen hoffentlich etwas daraus und machen es das nächste mal besser (Selbstkritik und Autodidaktik!).

Dies ist eine Gratwanderung zwischen eigener Ideen, persönlicher Ansichten und Einsichten und der Umsetzung, die jedoch zum einen Teil Publikumsorientiert (also erfolgsversprechend und gut verkauft) und zum anderen Authentizität und Originalität auf hohem Niveau ausstrahlen soll. Und das in einer Probenzeit von 7-9 Wochen (nebenbei noch andere Produktionen, Vorstellungen, Verletzungen, Umstudierungen, etc.). Puuh!

 

Umso mehr freut man sich dann, wenn diese Arbeit in irgendeiner Form auch öffentlich hervorgehoben wird und wenn es nur für den einen Moment ist, in dem die Kritik erscheint, auch wenn schon einige Tage/Wochen später, die Wirkung verflogen ist und die vielsagenden Worte meist in der Versenkung verschwunden sein werden.

 


J.H.

 

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